Spaziergang durch den Garten

"Die Fäuste in die Hüften gestemmt stehe ich auf den Stufen meiner Veranda. Hosenbeine und Ärmel habe ich hochgekrempelt, in meinen Taschen stecken Handschuhe und eine Gartenschere. Ich bin bereit! Voller Arbeitseifer hüpfe ich barfuß die Stufen hinunter und lande im weichen Gras. Kitzelnd trifft das Gras auf meine Füße und Unterschenkel. Lächelnd schaue ich an mir herab und wühle mit den Zehen im satten Grün. Als ich wieder aufschaue, lasse ich meinen Blick durch den Garten schweifen. Ein wärmendes Gefühl der Liebe steigt in mir auf. Ja, ich liebe ihn, meinen Garten. So viel Arbeit habe ich in diesem Jahr in ihn gesteckt und jetzt ist da mehr als nur Stolz, da ist aufrichtige, tiefreichende Liebe. Umso mehr ist es nun an der Zeit, ihm wieder etwas Liebe zu geben. In den letzten Wochen hatte ich wenig Zeit für ihn und war kaum zu Hause. Doch heute, heute gehört der Tag ihm. Wollen wir doch mal sehen, was ich an Baustellen finde... "

Grenzen setzen – ein Erfolg

Grenzen setzen - ein Erfolg "Gestern habe ich mich über eine Anfrage einer ehemaligen Kollegin aufgeregt. Nachdem ich überlegt hatte, was mich daran aufregt, war mir klar, dass ich eine Grenze setzen muss. Nicht die Person war es, die mich aufgeregt hat, sondern das Thema. Es ging natürlich um die Arbeit. Die Arbeit, die ich hinter mir gelassen habe. Die Arbeit, die mir viel Leid zugefügt hat. Leid, das ich noch nicht verarbeitet habe. Genau so erklärte ich es ihr dann auch:" [...]

Weitere Steine schrubben

"Nein" sagen und Grenzen setzen ""Guten Morgen Welt! Wie geht es Dir heute?" Ich stehe mit meinem Kaffee in der Hand und einer Katze auf der Schulter an den Stufen meiner Veranda, habe mich an den Pfosten gelehnt und strahle mit der Sonne um die Wette. Du siehst mich gerade bei meinem Morgenritual. Denn ich gehe jeden Morgen hinaus, schaue in die Ferne und begrüße die Welt. Irgendwie macht mir das gute Laune. Wobei die heute auch vorher schon da war. Die Sonne scheint, der Himmel ist strahlend blau und die Vögel zwitschern. Meine Katze schnurrt fröhlich auf meiner Schulter vor sich hin und schmiegt ihre Wange an meine. Genau in diesem Moment ist meine Welt perfekt so wie sie ist...."

Ein Stein nach dem Anderen

Kritik - ein Kratzer auf Wunder Haut "Und natürlich zwei Schüsseln Salat. Eine für Nilgans Hannes und eine für mich. Ich trage alles nach draußen und mache es mir gegenüber von Hannes bequem. Der scheint zufrieden mit seinem Mittagessen. Und ich bin es auch. Nachdem wir so gemütlich den Nachmittag verbracht haben, ist mir abends wieder nach etwas Gartenarbeit. Der Steingarten wartet..."