Läusebefall Teil 2 – Behandlungsversuch

Ungesunde Beziehungen – Verhaltensmuster durchbrechen

„Wenn wir die Gründe für das Verhalten der anderen
verstehen könnten,
würde plötzlich alles
einen Sinn ergeben.“
~Sigmund Freud~

Lange saß ich dort auf dem Boden und starrte die beiden Bäume an. Ich überlegte hin und her, wog sämtliche Optionen ab, bis ich eine Entscheidung traf. Nein, ich werde sie nicht fällen, nur weil sie Arbeit machen. Ich werde für sie kämpfen, werde sie unterstützen, damit sie kräftiger und widerstandsfähiger werden. Denn ich hab sie gern, meine Magnolie und meine Schwarzpappel. Letztere braucht dringend einen Schnitt, denn sonst wird sie sich selbst fällen, so krumm und schief wie sie wächst. Die Läuse machen ihr wenig zu schaffen. Die Magnolie hingegen, benötigt dringender eine Läusebehandlung, sonst werden die sie noch völlig verzehren. Doch auch dann werde ich bei ein, zwei Ästen ansetzen müssen. Doch nicht alles auf einmal.
Nun stehe ich bewaffnet vor meinen geliebten Bäumen und schaue von einem zum anderen. Bei der Magnolie kann ich klar sehen, wo das Problem liegt, bei der Pappel wird es schwieriger. Zu dicht sind ihre Äste, wachsen wild durcheinander. Es wird schwierig werden, mich da durch zu wühlen und ich fürchte auch jetzt schon, dass ich nicht an alle Äste herankommen werde. Also starte ich zunächst mit der Läusebehandlung meiner Magnolie. Mit einem Glas und einem Stock in der Hand nähere ich mich ihr und schaue mir die Läuse noch einmal genauer an. „Perfekt, da könnt ihr euch ordentlich satt fressen“, sage ich und schaue dem rot-schwarzen Treiben in meinem Glas zu. Denn nichts hilft effektiver und zugleich schonender gegen Läuse, als Marienkäfer! Besser noch ihre Larven, aber die sind so winzig, dass sie schwer zu finden sind. Die Käfer hingegen habe ich aus meinem gesamten Garten und Vorgarten zusammengesammelt und so kann ich sie nun nach und nach aus meinem Glas fischen und auf die Zweige setzen. Bei dem Futteraufkommen, werden sie wohl so schnell nicht von hier verschwinden.
Zufrieden trete ich zurück und schaue den bunten Käfern noch eine Weile zu, wie sie sich hungrig über ihre Beute her machen. Dann wende ich mich der Pappel zu, stelle meine Leiter zurecht und erklimme sie, noch etwas unsicher wo ich denn anfangen soll, mit meiner Astschere. Das ist zumindest ein Anfang, auch wenn ich weiß, dass hier bald gröberes Geschütz ran muss…

Emotionale Abhängigkeit

Bei meiner Suche nach einem passenden Zitat für den ersten Teil dieses Beitrages, stieß ich auf das Thema emotionale Abhängigkeit. Als ich die Punkte durchlas, an deren man emotionale Abhängigkeit erkennt, musste ich kurz Luft holen.
Emotionale Abhängigkeit erkennen:

  1. Mächtiger Kontrollverlust
  2. Starke Eifersucht
  3. Große Verlustangst
  4. Verletzter Selbstwert
  5. Zwanghaftes Verhalten
  6. Körperliche/emotionale Gewalt

Uff… Ja, einem Kontrollverlust kommt es gleich, denn ich handle und reagiere automatisch und ungesund, ohne dass ich es steuern kann. Schon oft habe ich, besonders ihm gegenüber, versucht mein Verhalten zu ändern. Doch ich schaffte es einfach nie.
Starke Eifersucht… ja was soll ich dazu noch sagen? Sie trifft sich mit anderen, er lacht mit einer anderen… all das versetzt mir einen Stich in mein Herz. Auch wenn ich mit meinem Verstand dagegen arbeiten kann und es mich nicht lange runterzieht, dennoch ist der Impuls da.
Panisch habe ich zeitweise reagiert, wenn ich befürchtete, den anderen zu verlieren. Egal ob real oder, wie in den meisten Fällen, eingebildet, es löste jedes Mal Panik in mir aus.
Dass mein Selbstwert wankelmütig ist, ist ja nichts Neues, doch wenn ich darüber nachdenke, dann war mein Selbstwert in den letzten Jahren oft von diesen beiden Personen und ihrer Bestätigung abhängig.
Zum Thema zwanghaftes Verhalten verweise ich wieder auf den Kontrollverlust. Irgendwie geht das Hand in Hand einher. Besonders mein ständiges Bestreben nach Aufmerksamkeit der jeweiligen Person würde ich als zwanghaft beschreiben.
Körperliche Gewalt kann ich schon einmal ausschließen, doch über die emotionale Gewalt muss ich nachdenken. Ist es nicht auch schon emotionale Gewalt, wenn ich die Person immer wieder verletze, sie von mir stoße oder mit meinen Witzen zu weit gehe? All das verletzt mein Gegenüber, ergo ist es Gewalt.

Und nun? Ich recherchiere weiter zu dem Thema, denn wenn es einen Namen hat, dann gibt es in der Regel auch eine Lösung. Je mehr ich darüber lese, umso klarer wird mir, dass emotionale Abhängigkeit nicht mehr mein Weg ist, Beziehungen zu führen. Zu gefestigt bin ich inzwischen in meinem Leben und mit mir selbst. Doch diese negative Zeit, hat mich in alte Muster verfallen lassen und hat mich zwanghaft nach Halt suchen lassen. Daher sind meine Beziehungen, die in dieser Zeit entstanden sind, auf einem ungesunden Untergrund aufgebaut. Ich war zu dieser Zeit gar nicht in der Lage, neue gesunde Beziehungen aufzubauen. Schön und gut, das ist schon einmal beruhigend. Es geht also nur noch darum, dass ich die Muster dieser beiden Beziehungen aufbreche. Bei ihm sehe ich da Chancen, weil der ungesunde Teil nur von einer Seite kommt. Bei ihr wird es schwieriger, denn wir beide tragen ungesunde Teile bei.
Ich komme nicht weiter. Ich lese viel über Selbstliebe, eigene Identität finden und Erfüllung außerhalb der Beziehung suchen. All das habe ich ja bereits erreicht. Ich habe nur das Gefühl, dass ich in alten Mustern festhänge, die mit meinem heutigen Gefühl gar nichts mehr zu tun habe.

Verhaltensmuster durchbrechen

Wie also, kann ich die durchbrechen? Ah, ich suche weiter unter dem Begriff „Verhaltensmuster durchbrechen“ und stoße auf einen Artikel zum Thema Selbstmanagement „Verhaltensmuster durchbrechen: 3 Tricks, um vom Alten zum Neuen zu gelangen“ auf weka.ch. Nüchtern und mit klaren Strategien wird hier beschrieben, wie ich alte Verhaltensmuster durchbrechen kann. Für mich, als analytischen Menschen, perfekt. Ich mache mich also gleich daran, die Strategien durchzuarbeiten.

Trick 1: Impulse und Ursachen erkennen

Was ist passiert? Wer war daran beteiligt?

Sie: Ich sehe sie nicht mehr häufig, seit dem wir nicht mehr zusammen arbeiten. Dennoch haben wir viel Kontakt, meist jedoch nur oberflächlich. Es tut gut, wenn wir hin und wieder mal tiefgründigere Gespräche führen. Sie war immer jemand, der nicht sehr unternehmungsfreudig war. Ich musste ihr meist lange auf die Nerven gehen, bis wir etwas unternahmen. Jetzt erzählt sie mir, dass sie fast jedes Wochenende mit Kollegen unterwegs ist und sie hat angedeutet, dass sie nach langem Singledasein vielleicht gerade dabei ist sich zu verlieben.

Er: …ist zurück in meinem Leben, in meinem Alltag. Nach einem halben Jahr, in dem wir keinen Kontakt hatten, ist er nun wieder fester Bestandteil meines Lebens. Das war nicht geplant, aber nun müssen wir beide damit klarkommen. Ich verfalle dabei jedoch in alte Muster, buhle um seine Aufmerksamkeit und fordere ihn ständig heraus.

Was hat die Situation in Ihnen ausgelöst? Stress? Über-/Unterforderung? Ärger? Langeweile?

Sie: Ich fühle mich verletzt und verraten. Auf irgendeine Weise bin ich eifersüchtig. Warum kann sie sich mit anderen plötzlich treffen und aktiv sein, nur mit mir ging das nie? Lange war ich eine ihrer wenigen Bezugspersonen, plötzlich kommen da mehr ins Spiel. Zu der Eifersucht gesellt sich Verlustangst. Die wird durch eine vielleicht entstehende Beziehung ihrerseits verstärkt. Da kommt jedoch noch hinzu, dass sie was sowas angeht ebenfalls verkorkst ist. Warum kann sie es dann schaffen eine Beziehung zu führen, ich aber nicht? Das macht mich neidisch und auf irgendeine Art wütend… denn es konfrontiert mich mit meiner eigenen Unzulänglichkeit.

Er: Ich verspüre den Wunsch, das süchtig machende Gefühl, das er in mir auslöst, heraufzubeschwören. Es macht mich unruhig, in seiner Nähe zu sein und ich bin erst ruhig, wenn er mir die Bestätigung gibt, dass ich für ihn noch immer etwas Besonderes bin.

Wie haben Sie bisher auf diese Auslöser reagiert? Welche vertrauten Handlungsimpulse wurden somit abgerufen? Genervt reagieren? Im Internet surfen, um sich abzulenken?

Sie: Ich habe abweisend reagiert, gemauert, sie abgeblockt. Ich habe sie ignoriert oder einen blöden, abwertenden Kommentar gemacht. Auch Kommentare, die zeigen sollten, dass mich das verletzt, jedoch auf eine vorwurfsvolle Weise.

Er: Ich habe um seine Aufmerksamkeit gebuhlt, ihn provoziert, bis er mir die Bestätigung gab. Dabei habe ich es oft übertrieben und ihn auch verletzt.

Mit welchem neuen Verhalten woll(t)en Sie in dieser Situation agieren? Was hatten Sie sich konkret vorgenommen, d.h. welche Schritte waren geplant?

Sie: Ich möchte mich freuen können, dass sie sich anderen Menschen öffnet und aktiver wird.

Er: Ich möchte in seiner Gegenwart ruhig sein, gelassen reagieren, nicht mehr um jeden Preis um seine Aufmerksamkeit buhlen.

Ab welchem Punkt der Handlungskette wurde dieser Ziel-Vorsatz blockiert? Welche(n) Zwischenschritt(e) sollten Sie somit zukünftig einfügen, damit Ihre neue Handlungskette reibungslos funktioniert?

Sie: In mir kommen zunächst negative Emotionen auf. Vielleicht wäre es zunächst wichtig, meine Gefühle weiter zu ergründen und vor allem bedeutet das, auf ihre Nachrichten nicht direkt und emotional zu reagieren.

Er: Ich komme gegen meine Unruhe nicht an. Wenn er anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt oder mich nicht besonders behandelt, dann verletzt mich das. Ich fühle mich abgewertet und nicht mehr besonders. Auch hier wäre es sicher sinnvoll, meine Gefühle weiter zu ergründen. Nur was kann ich in den Situationen tun? Atmen… bewusst atmen und mich nur auf meinen Atem konzentrieren. Vielleicht kann aber auch er mir helfen. Vielleicht wäre ein Gespräch sinnvoll…

Trick 2: Bedürfnisse erfüllen

«Wenn ich (altes Verhaltensmuster eintragen)…, dann befriedige ich folgendes Bedürfnis…» beispielsweise «Wenn ich nach der Arbeit im Internet surfe, dann befriedige ich meine Neugier, chatte mit Freunden.»

Sie: Wenn ich abweisend auf sie reagiere, dann befriedige ich meinen Wunsch, meine Verletztheit auszudrücken.

Er: Wenn ich ihn provoziere, befriedige ich meinen Wunsch nach Aufmerksamkeit und nach der Bestätigung, etwas Besonderes zu sein.

«(Altes Verhaltensmuster) bedeutet für mich…» beispielsweise «Im Internet nach der Arbeit surfen bedeutet für mich Abstand zu gewinnen und den Alltag zu vergessen.»

Sie: Sie abzuweisen bedeutet für mich, meine Gefühle und Ängste auszudrücken.

Er: Ihn zu provozieren, ist mein Ausdruck von „Du bist mir wichtig, du bist etwas Besonderes für mich. Bitte zeig mir, dass es umgekehrt genauso ist.“

«Dank dem (alten Verhaltensmuster) kann ich…» beispielsweise «Dank dem Surfen im Internet kann ich der Langeweile entkommen.»

Sie: Dank meiner abweisenden Haltung kann ich meinen Gefühlen Ausdruck verleihen und mich vor Verletzungen schützen.

Er: Dank meiner Provokationen, kann ich ihm zeigen, dass er mir wichtig ist.

«(Altes Verhaltensmuster) steht für mich…» beispielsweise «Das Surfen im Internet steht für mich für Entspannung.»

Sie: Eine abweisende Haltung bedeutet für mich Selbstschutz.

Er: Meine Provokationen sind für mich ein Ausdruck von Zuneigung unter dem schützenden Deckmantel des Spaßes.

Überlegen Sie sich anschließend für jedes Bedürfnis, das Sie aufgelistet haben,
– wie Sie es durch Ihr neues Verhalten befriedigen können
– und/oder wie viel Zeit Sie pro Tag oder in der Woche für das alte Verhalten aufbringen wollen, damit dieses erfüllt wird.

Sie: Die erste logische Schlussfolgerung für mich wäre, dass ich meine Gefühle in Worte fasse. Da sehe ich jedoch das Problem, dass mir der Selbstschutz fehlt. Daher wäre es vielleicht zunächst sinnvoll, das in Selbstgesprächen zu tun, anstatt es ihr zu sagen. Vielleicht kann ich nach einem Gespräch mit mir anders auf sie reagieren und dann erst antworten.

Er: Mein Kopf sagt mit, dass hier ein Gespräch fällig wird… mein Gefühl sperrt sich dagegen. Was bleibt noch? Vielleicht sollte ich mich fragen, ob ich mir nicht selbst genug Bestätigung geben kann. Wenn dieses Gefühl, das er mir gibt, nicht so furchtbar süchtig machen würde…

Trick 3: Äußere Widerstände ernst nehmen

Trick 3: Äußere Widerstände ernst nehmen
Stress löst aber meist alte, vertraute Verhaltensmuster aus. Deshalb überlegen Sie,
– welche potenziellen Widerstände Sie mittelfristig erwarten.

Sie: Abgesehen davon, dass bei mir sicher auch wieder stressigere Zeiten aufkommen werden, wird auch sie sich voraussichtlich weiter der Welt öffnen. Sie wird mir immer wieder Dinge sagen, die ein kleines Gefühl in mir nicht hören will. Zudem zeigt auch sie ungesundes Verhalten, auch dagegen muss ich mich wappnen.

Er: Was soll ich sagen… ich werde ihn in nächster Zeit durch ein Projekt regelmäßig sehen. Ich kann unseren Kontakt nicht auf Tage beschränken, an denen ich mich stark genug fühle und kann auch schlecht in den Situationen raus gehen, um mich wieder zu sammeln. Ich werde immer und immer wieder mit der Situation und den Gefühlen konfrontiert und muss einen Weg finden, mich zu beruhigen. Momentan geht es mir gut, und da fällt es mir schon schwer, doch es werden auch wieder stressigere Phasen aufkommen.

– wie Sie mit aufkommenden äußeren Widerständen umgehen werden.

Sie und Er: Ich will jetzt Wege finden, mit den Situationen umzugehen und will diese Wege testen und festigen. Dann wird es mir leichter fallen, dies auch in stressigen Situationen umzusetzen. Was noch bleibt, ist atmen… Ich werde mich weiterhin im meditativen Atmen üben, um mich auch in solchen Situationen beruhigen zu können.

– wie Sie das Bedürfnis Ihres Partners/Kollegen ernst nehmen, ohne Ihr Ziel aus den Augen zu verlieren.

Sie: Tja, was will sie denn? Ich denke, dass sie mich an ihrem eben teilhaben lassen will und mir deswegen natürlich auch viel erzählen will. Das mache ich ihr mit meinem bisherigen Verhalten nicht leicht. Ich denke, dass wir beide davon profitieren werden, wenn ich meine Emotionen in den Griff bekomme und es schaffe, mich über ihre positiven Wandlungen zu freuen. Ich denke auch, dass das ihr Schutzschild weicher machen wird.

Er: Was er will?! Ist mir ein Rätsel… Jaja, Gespräch, ich weiß! Ist aber nicht so einfach, wenn ich nicht an meinen tieferen Wunden rühren will. Was bleibt noch? Seien wir ehrlich, er genießt meine Aufmerksamkeit und auch meine Neckereien meistens. Nur manchmal, wird es eben zu verletzend. Ob es nicht auch für ihn von Vorteil wäre, wenn ich einen anderen Weg fände, meine Zuneigung auszudrücken?

Fazit

Schön und gut, das hat mir tatsächlich schon mal geholfen. Doch was bleibt noch offen?

Sie: Wie schaffe ich es, ihr ungesundes Verhalten mir gegenüber auszuhalten, abzuschalten oder umzulenken? Ich will sehen, was es für einen Einfluss auf sie hat, wenn ich mein Verhalten ändere. Ich glaube nämlich ganz stark, dass sich unsere ungesunden Verhaltensweisen gegenseitig pushen. Und ja, ich habe mich in den letzten Monaten schon viel verändert und auch das hatte bereits einen positiven Einfluss.

Er: Nein, ich kann nicht an meiner Wunde rühren… Es muss bei den Punkten bleiben, die ich oben bearbeitet habe.

Und so allgemein? Fühle ich mich noch immer viel zu abhängig in den beiden Beziehungen. Nur mein Kopf, der weiß es besser und vielleicht brauche ich den jetzt immer und immer wieder, damit er mir in den jeweiligen Situationen das sagt, was er schon weiß, aber mein Gefühl noch nicht erspüren kann. Ich denke, dabei könnten mir Mantren helfen. Ich will in den Situationen inne halten, achtsam atmen und mir selbst sagen, dass ich gut so bin, wie ich bin, dass ich das weiß und nicht auf Bestätigung anderer angewiesen bin. Und ich will mich daran erinnern, was mir in dem Moment wichtig ist. Ich will für sie da sein, ihr ein Gefühl von Akzeptanz geben und mich mit ihr freuen. Ihm will ich zeigen, dass er mir wichtig ist, dass er für mich etwas Besonderes ist und dass meine Gefühle unabhängig von seinem Verhalten sind. Ich brauche seine Bestätigung nicht. Ich bin wertvoll, bin etwas Besonderes für mich.

Mal sehen, wie ich nun all das im Alltag umsetzen kann.

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