Die Welt ist wunderschön – wir müssen nur hinsehen

Barfuß durch Gras laufen.
Mit den Händen im Sand wühlen.
An einer Blume schnuppern.
Dem Rauschen des Windes in den Bäumen lauschen.
Das Glitzern der Sonne auf dem Wasser bewundern.
Im Regen tanzen.
Singen unter der Dusche.
Tanzen zum Lieblingslied.
Steine über das Wasser hüpfen lassen.
Pusteblumen pusten.
Das vibrierende Schnurren einer Katze auf dem Schoß spüren.
Der Geruch von Regen, der auf trockene Erde fällt.
Das Plätschern von sanftem Sommerregen.
Das Plätschern eines Baches.
Mit Hunden um die Wette laufen und dabei laut lachen.
Der Nachbarin ein Geschenk vor die Tür legen und darauf lünkern wie sie sich freut.
Vogelgezwitscher am Morgen.
Sonnenaufgänge.
Und Sonnenuntergänge.
Figuren in Schäfchenwolken erkennen.
Morgens in den Garten hüpfen um zu schauen, ob die Blumen schon aufgegangen sind.
Das Lachen eines Babys.
Ein lustiger Abend mit Freunden.
An jemanden denken und genau dann ruft derjenige an.
Der Duft von frischem Kaffee.
Schokomousse die auf der Zunge zergeht.
Ein Regenbogen am grauen Himmel.
Morgennebel über den Feldern.
Schnee.
Blitze am Nachthimmel.
Sternschnuppen.
Wiedersehen mit einer alten Freundin.
Das Knirschen von Kies unter den Schuhen.

9 Gedanken zu “Die Welt ist wunderschön – wir müssen nur hinsehen

  1. Soviele tolle Dinge die man in der schnelle des Alltags garnicht mehr richtig wahrnimmt und zu schätzen weis!
    Man sollte öfter einmal innehalten und sich bewusst dafür Zeit nehmen. 🙂

    Danke, dass du uns daran erinnerst!

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      • Das machst du auch gut so, soweit ich das bis jetzt lesen durfte! 🙂 Weiter so! Nicht jetzt vorangig für andere, sondern vor allem auch für dich persönlich. Wenn du nämlich vom tiefsten Herzen her das Gefühl hast, dass es dir gut tut, dann ist es auch richtig so für den Moment.

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      • Es ist wahnsinnig hilfreich. Vor allem die ersten Wochen habe ich meine Psyche systematisch seziert. Dadurch, dass ich es aufgeschrieben, mir einen Plan gemacht habe und es systematisch angegangen bin, hat es einiges in mir aufgebrochen. Und jetzt kann ich die Ergebnisse immer wieder nachlesen.

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      • Das klingt doch schon gut. Reflektieren ist auch wichtig, genau wie das bewusst werden darüber, was einmal war. Ab und zu lese ich alte Tagebücher von mir und oft denke ich an alte Zeiten, an das „wie“ ich mal war. Denn dadurch sind wir auch erst die geworden, die wir nun sind. Man lernt somit auch und wächst. Der wichtigste Schritt ist dann jedoch, es so anzunehmen und einen Schritt nach vorne zu gehen – selbst wenn es auch nur ein ganz kleiner ist. 🙂 Denn dort liegt unsere Jetzt – im Morgen. ♥

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