Düngen – braucht wirklich jeder das Gleiche?

Was braucht der Mensch?

„Das Glück wohnt nicht im Besitz,
und nicht in Gold,
das Glück wohnt in der Seele.“
~Demokrit~

Es ist früh am Morgen, die Vögel haben mich geweckt und in den Tag gelockt. Ihr Enthusiasmus ist ansteckend. Die Sonne ist noch im Halbschlaf und dreht sich lieber noch einmal um, ehe sie voller Energie in den Tag startet. Doch der Wind ist schon wach und jagt sich selbst durch die Bäume, dass ihre Blätter rauschen und den Frühlingsgesang der Federfreunde untermalen. Ich schlüpfe in meine Holzclogs und die kuschelige Schafswolljacke und hüpfe voll froher Erwartungen an den Tag hinaus.
Wie jeden Morgen begrüße ich gemeinsam mit meiner Katze den Tag. Gemeinsam streifen wir dann durch den Garten. Ich mit einer Tasse Kaffee, sie mit nichts als ihrer Neugierde.

Friedlich liegt mein Garten heute da. So viele Blumen die erblüht sind in letzter Zeit. Ein buntes Farbenmeer mit verlockendem Duft. Finden auch die Bienen, die sich besonders abends hier fröhlich tummeln.
Zufrieden beende ich meinen Rundgang, will aber noch einen Blick in den Vorgarten werfen. Hier hat sich in letzter Zeit einiges getan. Neue Sträucher haben ihren Weg hierhergefunden und ließen bereits ein Feld aus bunten Blumen in ihrem Schatten erwachsen. Nur meine forsche Forsythie sieht ein wenig traurig aus. Die Erde scheint ausgetrocknet, die Äste kahl. Keine Blüte zeigt sich und die wenigen Blätter hängen schlapp herab.
Ich stelle meine Kaffeetasse auf einen Baumstumpf und folge dem Pfad Richtung Gartenhaus. Bewaffnet mit Gießkanne und Dünger kehre ich zurück und schenke der Forsythie etwas Liebe. Ich hoffe, dass sie sich schnell erholt…

Ich schlendere zurück in den Garten, will gerade die Gießkanne und den Dünger wegstellen, als das Etikett des Düngers meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. „Universaldünger“ lese ich darauf. Universal? Was soll das eigentlich heißen? Ja eigentlich logisch, kann man halt für alles verwenden. Das bringt mich zum Nachdenken. Braucht die Forsythie denn wirklich genau das, was auch meine Waldkiefer, die Magnolie oder der Apfelbaum braucht? Die sind doch völlig unterschiedlich! Nein, irgendwie macht das keinen Sinn.
Gedankenverloren kehre ich zurück auf die Veranda.

Deine Wahrheit, meine Wahrheit

Seit einiger Zeit unterhalte ich mich mit einem Bekannten immer mal wieder über das Thema Liebeskummer. Warum? Weil wir ihn eben beide momentan habe, wenn auch die Situationen völlig andere sind. Aber die Sehnsucht, das Vermissen, kennen wir beide. Nun versuchen wir uns gegenseitig zu helfen und geben uns Ratschläge. Doch irgendwie treffen die nicht auf fruchtbaren Boden. Warum nicht? Ich kann seine nicht annehmen, weil sie fernab meiner Überzeugungen liegen und er kann meine nicht annehmen, weil er eine andere Vorstellung vom Leben hat. Wieder einmal wird mir bewusst, dass wir die Situation des anderen immer nur aus unserer Position heraus betrachten. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, denn manchmal kann es dem anderen helfen, seine Situation einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dennoch sagt der Ratschlag mehr über uns als über ihn aus.

Nimm Dir Deine Ratschläge selbst zu Herzen,
denn sie sagen mehr über Dich,
als über den Ratsuchenden.

Warum kommen wir trotzdem nicht auf einen Nenner? Wenn ich so darüber nachdenke, ist es doch eigentlich ganz logisch. Jeder Mensch hat andere Erfahrungen gemacht, setzt in seinem Leben andere Prioritäten, hat eigene Vorlieben, Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen vom Leben. Betrachtet man nun seine Ratschläge mit dem Hintergrund, wird klar, dass die eigene Lebensanschauung gar keine Allgemeingültigkeit haben kann.
Was für mich völlig selbstverständlich ist, ist für den anderen vielleicht gar ein Ding der Unmöglichkeit. Niemand von uns hat die Weisheit für sich gepachtet, jeder muss seine eigene Weisheit finden.
Und doch, wenn wir es herunterbrechen, auf den kleinsten Nenner, müssten wir doch eine gemeinsame Basis finden. Da müssten wir doch auf die Bedürfnisse treffen, die uns alle vereinen, oder?
Ich versuchen es herauszufinden…

Die Maslowsche Bedürfnispyramide

Sicher, ich bin nicht der erste Mensch, der sich diese Frage stellt. Daher werde ich bei meinen Recherchen auch schnell fündig. Besonders populär ist das Bedürfnis-Modell nach Maslow:

Grundbedürfnisse
Die Grundbedürfnisse werden auch gerne mal als physiologische oder biologische Bedürfnisse bezeichnet. Maslow zählt hierzu Essen, Trinken, Atmen, Wärme (allgemein Schutz vor Witterung), Schlaf (Erholung im Allgemeinen) und auch Fortpflanzung. Sie dienen einzig und allein dem Überleben. Wie viel dabei jeder Einzelne benötigt, soll hier keine Rolle spielen.

Sicherheitsbedürfnisse
Hierbei geht es um körperliche und seelische Sicherheit und materielle Grundsicherung. Oder noch kürzer gesagt: Gesundheit, Arbeit, Wohnung. Schon scheiden sich die Geister. Der eine braucht ein abbezahltes Haus und einen unbefristeten Job um sich sicher zu fühlen, dem anderen reicht es, wenn er am Abend einen Platz zum Schlafen findet. Wie stark das Sicherheitsbedürfniss und die damit verbundene Sehnsucht nach Kontrolle und Vorhersehbarkeit ausgeprägt ist, ist demnach bei jedem Menschen unterschiedlich.

Soziale Bedürfnisse
Nun wird das Diskussionspotenzial noch einmal erhöht. Besonders wenn es um das Thema Liebe geht, gibt es mindestens so viele Meinungen dazu wie es Menschen auf der Welt gibt. Aber ich glaube (und hoffe es sehr), dass wir uns alle einig darüber sind, dass jeder Mensch, in welcher Form auch immer, Liebe und das Gefühl des nicht alleine seins braucht.

Ich Bedürfnisse
Neben Anerkennung anderer fallen hierunter auch Erfolg, Unabhängigkeit/Freiheit und die Selbstbestätigung. Woran sich z.B. der Erfolg misst, ist jedem selbst überlassen. Der eine braucht dafür einen Doktortitel um von sich zu behaupten, er wäre erfolgreich, der andere vermag dies zu behaupten wenn er einen Handstand schafft. Erfolg liegt also im Auge des Betrachters und an den Ansprüchen die wir an uns und an andere stellen.

Selbstverwirklichung
Kommen wir nun zum Sinn des Lebens. Wenn es um Selbstverwirklichung geht, dann geht es darum, dass ein jeder Mensch den Wunsch hat, sein Leben so zu gestalten, wie er es sich vorstellt.

Sachlich betrachtete Bedürfnisse

Nun gut, wir haben alle eine andere Vorstellung davon, was hinter den einzelnen Begriffen steckt. Wenn wir sie aber mal nur als das betrachten, was sie sind und nicht als das, was wir in sie hinein interpretieren und ihnen auch kein Maß von zu viel oder zu wenig beimessen… was passiert dann? Lass uns eins Experiment machen. Beantworte folgende Fragen für dich:

Hast Du zu trinken?
Hast Du zu essen?
Bekommst Du Schlaf?
Kannst Du Atmen?
Hast Du Wärme und Schutz vor Witterung?
Kannst Du Dich fortpflanzen?

Bist Du gesund?
Bist Du materiell abgesichert? (Sprich Du hast ausreichend Geld um Deine Grundbedürfnisse zu sichern.)

Hast Du Freunde?
Hast Du Liebe in Deinem Leben? (Damit muss nicht zwangsläufig eine Partnerschaft gemeint sein.)
Hast Du ein Zuhause?

Bekommst Du Anerkennung?
Gibst Du Dir Selbstbestätigung?
Bist Du erfolgreich? (Egal worin.)
Bist du unabhängig?

Kannst Du Dein Leben selbst gestalten?

Wie viele Fragen konntest Du mit „Ja“ beantworten? Und bitte lass das „Aber“ dahinter weg und auch die Einschränkungen.
Ich konnte 14 von den 15 Fragen mit Ja beantworten. Natürlich kam mir auch immer direkt Zusätze in den Sinn wie „meistens“, „bis auf…“, „zumindest bei…“ oder „wenn“. Jaja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Millionär. Nehmen wir also alle Nebensätze weg und betrachten nur Ja oder Nein. Meine Bilanz fällt dazu ziemlich positiv aus. Ich habe in meinem Leben alles was ich brauche, bis auf eine Sache. Und trotzdem fehlt etwas? Ja, denn jetzt kommen wir zu dem, was wir uns wünschen. Glücklicherweise ist die eine Sache die ich nicht habe, nichts was ich mir wünschen würde.

Heruntergebrochen auf klare Jas und Neins,
ohne Wenns, Abers und Vielleichts,
fällt die Lebensbilanz erfreulich gut aus.

Hängt das Glück am Wenn?

Schön und gut, oder etwa doch nicht? Es bleibt ein bitterer Nachgeschmack der heruntergeschluckten Wenns, Abers und Vielleichts. Eine düstere Ahnung, dass eben doch nicht alles gut ist. Wie kommt das? Was treibt uns um, trotz dass wir doch eigentlich alles haben, was wir zum Leben brauchen? Eigentlich? Habe ich eigentlich gesagt? Ja… irgendwo hinter diesem Wort muss der Haken sein. Warum sind wir unzufrieden, obwohl die Bedürfnisse erfüllt sind? Warum reicht es uns nicht? Warum brauchen wir mehr? Und vor allem: Warum hängen wir unser Glück an die Wenns? „Wenn ich erst einmal das und das habe, dann bin ich glücklich.“ Kennst Du solche Sätze auch? Setzt jemals der Zustand des Genug-seins und Genug-habens ein? Oder bleibt das Leben ein ewiger Wettlauf des Höher, Schneller, Weiters? Ich glaube, das kann jeder nur für sich selbst beantworten.

Dennoch, machen wir auch hier wieder ein Experiment:
Stell Dir vor, dass Du glücklich bist. Jetzt und Hier. Mit allem was Du hast. Mit Deinem Ist-Zustand. Kein Wenn, kein Aber und kein Vielleicht. Einfach glücklich und zufrieden mit dem, was jetzt ist.

Ja, aber? Nein… für Dein Glück bist Du selbst verantwortlich. Es kommt nicht von außen, es hängt nicht an Besitz, nicht an anderen Menschen, nicht an Umständen, es lebt in Dir. Ja, aber? Entweder bist Du zufrieden oder Du bist es nicht. Das hängt von Dir ab. Von Deiner Einstellung. Ja, aber? Ja… das heißt ja auch nicht, dass Du keine Wünsche, Träume und Sehnsüchte mehr haben darfst. Das heißt nur, dass Du Dein Glück nicht an sie hängen sollst. Dass Du Dein Glück nicht von der Erfüllung Deiner Wünsche abhängig machst. Ja, aber? Na dann weiß ich auch nicht was ich Dir noch sagen soll…

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Erfüllung – keine Einheitsrezeptur

Ich habe das Gefühl, dass ich etwas abgeschweift bin. Oder doch nicht? Mal sehen… was war doch gleich die Ausgangsfrage? Achja: „Braucht jeder das Gleiche?“ Nach der Bedürfnispyramide kann ich die Frage mit „Ja“ beantworten, doch dann kommen die Abers. Ja, jeder braucht das Gleiche… nur wie viel jeder von den einzelnen Komponenten braucht, damit ihm das Leben schmeckt, das steht wieder auf einem anderen Blatt. Der eine braucht ein bisschen mehr hiervon, aber ein bissen weniger davon und beim nächsten ist es umgekehrt oder wieder ganz anders. Die Zutaten für ein erfülltes Leben? Kein Einheitsrezept. Der eine mag es süß, der andere würzig, der nächste mag es einfach, während ein anderer den Genuss verschiedener Komponenten gleichzeitig bevorzugt. Wir sind eben alle verschieden… und das ist ja auch gut so. Wäre doch sonst langweilig.
Was also nun, wenn mein Bekannter und ich uns mal wieder Ratschläge geben wollen? Es passt einfach nicht, wir sind zu verschieden, zu weit auseinander als dass es klappen könnte. Die Gewürzmischung muss schon ähnlich sein, damit ein Ratschlag fruchtet. Mag ich kein Salz, dann braucht mir auch keiner Salz in meinen Topf zu schütten. Da brauche ich eher jemanden mit einer Pfeffermischung. Gut, behalten wir die Ratschläge eben für uns.

Wenn ich kein Salz mag,
brauche ich niemanden mit einem Salzstreuer,
dann brauche ich den Pfefferstreuer.

Leben und leben lassen

Irgendwie fehlt mir hier noch was… Ahja: Verständnis füreinander.
Ich bin ein Harmoniemensch und möchte, dass sich alle lieb haben und unterm Regenbogen tanzen. Lach nicht! Gönn mir meine friedvolle Vorstellung. Daher möchte ich zum Schluss noch einen Weg finden, wie wir alle etwas mehr Verständnis füreinander aufbringen können. Das fällt nicht immer leicht, besonders dann nicht, wenn die Gewürzmischung so unterschiedlich ausfällt. Auch mir fällt es oft schwer, Verständnis für Menschen zu haben, die so völlig andere Wertvorstellungen haben als ich oder deren Prioritäten zu meinen auf dem Kopf stehen. Ich weiß aber auch, wie verletzend es sein kann, wenn man für seine Gewürzmischung belächelt wird und blöde Sprüche erntet. Wie war das doch gleich?

Was Du nicht willst,
das man Dir tut,
das füg auch keinem andern zu.

Klingt doch simpel, oder? Irgendwie schon… und dennoch, fällt es uns manchmal schwer. Warum? Weil wir unsere Wahrheit als die wahrhaftige Wahrheit ansehen. Weil wir glauben, dass es auf dieser Welt nur eine Wahrheit gibt. Aber, ist das wirklich so? Ach komm, machen wir noch ein Experiment, das macht gerade so viel Spaß:

Welche Farbe hat der Schuh?

Rosa & Weiß oder Türkis & Grau? Was das soll? Na dann les Dir den Artikel einmal durch:

https://www.mimikama.at/allgemein/welche-farbe-hat-dieser-schuh/

Eine ewige Diskussion um die eine Wahrheit, die keine ist. Wir Menschen nehmen die Welt jeder für sich anders wahr. Aufgrund unserer Erfahrungen, Prägungen und auch unseres Wissens, setzen wir die Welt so zusammen, dass sie für uns ein kontrollierbares und sinnvolles Bild ergibt. Nur sieht das eben für jeden anders aus. Noch nicht klar, was ich meine? Nehmen wir noch ein Beispiel:

Mein Nachbar mährt gerade den Rasen… schon wieder! Er hat ihn bereits vor zwei Wochen gemäht. Nun kann dazu jeder seine eigene Meinung haben:
Ordnungsfreund: „Ja, das wird auch mal wieder Zeit, dass der gemäht wird!“
Naturfreund: „Lass den Rasen doch wachsen, dann finden sich auch Blumen und Bienen ein.“
Ökofreund: „Schon wieder Strom verschwenden?! Das ist doch gar nicht nötig!“
Ruhefreund: „Muss denn dieser Lärm schon wieder sein?!“

Und so weiter und so weiter. Wer hat denn nun Recht? Und was, wenn hinter der Wahrheit noch eine ganz andere steckt? Was ich damit meine? Na, was wäre, wenn meinem Nachbarn Zuhause die Decke auf den Kopf fällt, wenn er es mit seiner Frau alleine in der kleinen Wohnung nicht den ganzen Tag aushält? Dann würde er den Rasen mähen, nicht weil er meint, dass dieser gemäht werden muss, sondern weil er einfach mal raus muss. Ach! Jetzt hat der Ruhefreund plötzlich Verständnis, weil auch ihm seine Frau auf die Nerven geht und er nur deswegen im Garten liegt und liest? Und schon haben mein Nachbar und der Ruhefreund eine gemeinsame Basis gefunden. Und wir? Wir haben dem Nachbarn unterstellt, dass er meint der Rasen MÜSSTE schon wieder gemäht werden, doch vielleicht sah seine Wahrheit ganz anders aus…

In den letzten Stunden habe ich meinen Universaldünger heiliggesprochen, um ihn anschließend zu verteufeln und in den Müll zu werfen. Und jetzt? Bin ich auf dem Weg zur Mülltonne um ihn wieder herauszuholen und an seinen Platz ins Regal zu stellen. Warum? Weil er vielleicht nicht für jede Pflanze das Allheilmittel ist, aber die ein oder andere wird sich daraus das ziehen, was sie braucht. Vielleicht mag es auch eine Pflanze geben, bei der er keinerlei Wirkung zeigt. Das will ich mir merken und den Dünger im nächsten Frühjahr nicht mehr für sie verschwenden, sondern für andere Pflanzen aufheben, bei denen er fruchtet.
Nachdem ich den Dünger wieder ins Regal geräumt habe, schlendere ich aus dem Gartentor hinaus, um mir meinen Vorgarten anzusehen. Mal sehen, wie es der Forsythie geht. Noch immer steht sie etwas traurig da. Ich
atme tief durch und übe mich in Akzeptanz. Ich habe ihr gegeben, was ich geben konnte. Was sie daraus macht, liegt nicht in meiner Hand. Vielleicht braucht sie auch etwas, das es hier in meinem Garten eben nicht gibt. Da muss sie ihre Äste woanders hin ausstrecken, wenn sie es nicht aus eigener Kraft schafft.
Mein Blick wandert hinüber zu den neuen Sträuchern. Ein Feuerdorn und ein Pfaffenhütchen. Sie stehen nebeneinander und teilen sich das entstandene Blumenmeer zu ihren Füßen. Hier und da berühren sich ihre Äste und ich habe so das Gefühl, dass sie den gleichen Boden schätzen. Ich freue mich schon darauf, sie wachsen zu sehen.

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