Den Garten umgraben – Alles auf Anfang

Die ersten Schritte zu meinem Traum

Ich kann nicht mehr tragen, als was in meinen Händen Platz findet

Mit einer Gelassenheit, inneren Ruhe und Zufriedenheit, wie ich sie schon lange nicht mehr spürte, schaue ich heute auf meinen Garten. Heute stresst er mich nicht mehr, heute erscheinen die in ihm wartenden Aufgaben nicht mehr so wichtig. Heute liegt er da, nicht wie ein Garten voller Aufgaben, sondern wie ein Garten voller Möglichkeiten. Ich schaue den friedlich grasenden Schafen zu, weil sie sanft den Rasen kurz halten, dabei die Erde auflockern und sie auch noch düngen. Ich muss weder mähen, noch die Erde umpflügen, noch den Rasen düngen. All das passiert von selbst. Ich muss nur die Schafe hinein lassen. Auch die Blumen, können sich in Ruhe vermehren. Die Bienen sind es, die diese Aufgabe übernehmen. Ich darf sie dabei nur nicht stören. Meine Bäume, sind bereits stark genug. Schädlinge und Unkraut können ihnen nicht viel anhaben. Wenn ich die Sträucher noch ein wenig Pflege, werden auch sie stark genug sein sich selbst zu versorgen. Ich muss meine Pflanzen nicht schützen, ich muss sie nur stärken, dann können sie das ganz alleine.

„Guten Morgen liebe Welt! Lass uns noch mal ganz von vorne anfangen.“
Ich bin Biene, ich habe eine angeknackste Psyche und mir wird die Welt oft zu viel. In den letzten 10 Jahren habe ich an meiner Psyche herumgewerkelt, sie repariert und sie gestärkt. Aber die Welt, die ist mir immer noch zu viel. Also noch mal neu: Nicht meine Psyche ist das Problem, sondern die Welt. Doch wie mein Vater schon immer zu mir sagte: „Du kannst nicht die ganze Welt retten.“ Da mag er Recht haben. Aber vielleicht kann ich wenigstens mich retten…

Die Welt ist mir also zu viel, ergo brauche ich eine Welt, die mich nicht überfordert. Meine eigene kleine Welt in der ich leben kann. Eine Welt, die mich nicht überfordert, die ich überblicken kann, deren Anforderungen an mich ich nach meinen Kräften steuern kann und in der ich die Ruhe finde, die ich so dringend brauche.
Klingt bescheuert? Macht keinen Sinn? Ist unrealistisch? Gut, wenn Du das so siehst… da ist die Tür! Ich brauche jetzt niemanden, der dagegen redet und wieder versucht mich „in die Spur zu bringen“. Denn die Spur ist nicht meine. Ich brauche meinen eigenen Weg. Und entweder unterstützt Du mich dabei oder Du lässt mir wenigstens den Freiraum. Ansonsten kannst Du gehen. Das meine ich vollkommen ernst!

Ich muss mein Leben radikal über den Haufen werfen. Das weiß ich zwar schon lange, aber der Mut hat mir immer gefehlt. Gut, wo ich den jetzt herbekomme, weiß ich auch noch nicht. Was brauche ich also dafür, um diesen Mut aufbauen zu können? Richtig! Menschen die mich stabilisieren, die mir Halt geben, mich unterstützen und mir bei meinem Projekt helfen. Doch ich habe ja auch inzwischen gelernt, dass ich meine Probleme nicht anderen aufdrücken möchte, sondern sie lediglich um Unterstützung bitten möchte. Damit ich das konkret machen kann, brauche ich also erst einmal einen konkreten Plan. Erst dann kann ich sagen „hey, ich hab da diesen Plan, doch an der und der Stelle könnte ich noch Deine Hilfe gebrauchen“. Unterstützung suchen verschieben wir also auf später. Erst einmal, der Plan…

In meinem Kopf wirbeln die Gedanken herum „ich will keinen festen Job… aber ich brauche das Geld… ich brauche zu viel Geld… meine Wohnung ist zu teuer… aber sie ist mein Zuhause… ich habe Angst hier weg zu gehen… wovon soll ich leben?… was wenn es nicht klappt?…“
Liebe Angst, liebe Sorgen, beruhigt euch! Noch ist doch gar nichts passiert! Noch haben wir hier ein leeres Blatt Papier und eine Idee. Niemandem tut es weh, wenn wir die Ideen auf dieses Blatt Papier bringen. Das wird nichts verändern und das ist auch noch keine endgültige Entscheidung. Als könnt ihr euch wieder hinsetzen und euch beruhigen.
Liebe Lösungsorientiertheit, lieber Ordnungswahn, liebe Kreativität, liebe Organisationsmeisterin, ich brauche euch jetzt!

Der Plan? Ich will Ideen sammeln, wie ich künftig leben kann ohne viel zu brauchen, wie ich Geld verdienen kann nach meinem Rhythmus und wie ich die Ruhe finden kann, die ich brauche. Also erst mal ein Brainstorming, eine Ideensammlung ohne Bewertung. Was davon am Ende für mich umsetzbar ist, wo ich dafür Hilfe brauche und vor allem, wo ich dafür den Mut finde, das umzusetzen, steht also jetzt noch nicht zur Debatte.

Finanzen

Das wohl größte Problem. Bräuchte ich kein Geld, wäre ich frei. Denn dann bräuchte ich auch keinen festen Job und könnte machen was ich wollte. Wunderbar! Aber leider, ist das im Moment nicht der Fall. Meine Wohnung verschlingt recht viel Geld. Gut, dafür habe ich es hier relativ ruhig, da ich am Stadtrand lebe. Ich habe also auch die Natur direkt in der Nähe, denn der Wald beginnt am Ende der Straße. Dann ist da noch dieses Auto. Das kann ich mir eigentlich jetzt schon nicht leisten, weil es noch nicht abbezahlt ist. Es ist aber ein riesiges Stück Freiheit für mich, weil ich dadurch meine Angststörungen in den Griff bekommen habe. Denn es ist für mich eine Sicherheitszone und somit habe ich sie überall dabei und kann jederzeit wieder weg. Ansonsten brauche ich wirklich nicht viel. Keine teuren Urlaube, keine ständiges Shoppen Gehen… Ich muss eigentlich nur meine Katzen und mich mit Essen versorgen und WLAN und Handy bezahlen. Bis auf Wohnung und Auto sieht also alles ganz gut aus. Die Kosten für Lebensmittel kann ich mit etwas bewussterem Einkaufen runterfahren und auch sonstige Anschaffungen kann ich noch mal zweimal überdenken. Es bleiben also Wohnung und Auto…

Einfachheit

Da bin ich absolut auf dem richtigen Weg. Ich habe nicht viel Technik in der Wohnung. Eigentlich nur Handy und Laptop. In der Küche finden sich noch Kühlschrank und Herd und natürlich habe ich auch Lampen und besitze einen Fön. Naja und das Auto eben. Wasser und Kaffee koche ich auf dem Herd. In der Küche versuche ich bereits so viel wie möglich per Hand zu machen. Einen Mixer oder Milchaufschäumer gibt es also nicht, dafür aber einen Kartoffelstampfer und einen Quirl.
Vor drei Jahren habe ich angefangen auch Putz- und Waschmittel, sowie Pflegeprodukte selbst herzustellen. Doch was kam dazwischen? Stress im Job. So fing ich an aus Bequemlichkeit wieder alles zu kaufen. Ergo, hierfür fehlt mir in einem Joballtag die Zeit. Aber machbar ist das allemal.
Auch mehr Wege mit dem Fahrrad machen… dafür fehlte mir neben dem Job die Zeit und auch die Energie. Also alles machbar… aber nicht mit einem Vollzeitjob.
Lebensmittel… würde ich unheimlich gerne ganz viel selbst anbauen! So einiges habe ich auch auf meinem Balkon schon ausprobiert. Allerdings sind da die Bedingungen nicht optimal und… naja, wenn mich der Job zu sehr stresst, fehlt mir manchmal die Energie mich um meine Pflanzen zu kümmern.
Fazit: Alles machbar, ich habe viele Ideen… nur Zeit und Energie bräuchte ich.

Rhythmus

Tja, wie kann ich nach meinem Rhythmus leben? Eigentlich kann ich das ganz gut. Ich bin seit einigen Wochen zu Hause und merke sehr stark, wie mein Rhythmus tickt und was mein Körper braucht. Ich bin produktiv, habe Bewegung und mache nach dem Essen ein Mittagsschläfchen, weil ich dann eben müde bin. Ich habe einen entspannten Morgen, trinke in Ruhe meinen Kaffee und begrüße den Tag. Dann fange ich schon recht kurz nach dem Aufstehen an zu schreiben, denn morgens bin ich am Produktivsten. Danach frühstücke ich, gehe duschen und rödele in der Wohnung herum oder gehe einkaufen. Anschließend gibt es ein ausgedehntes Mittagessen (ich stehe gerne lange in der Küche und koche mit viel Liebe zum Detail) oder es gibt nur etwas Schnelles, je nach Lust und Energie. Danach dann ein kleines Mittagsschläfchen. Anschließend ist mir wieder nach Bewegung. Also rödele ich in der Wohnung rum oder gehe eine Runde Fahrrad fahren. Auch Sport mache ich fast jeden Tag, damit ich nicht nur herumsitze. Mein Körper braucht das eben. Dann Abendessen und auf in einen gemütlichen Abend. Manchmal ist mir abends noch nach schreiben. Je nachdem wie unruhig mein Geist ist, mache ich noch meine Abendrunde vorm Schlafengehen. Also alles ganz entspannt. Ich merke also, dass ich nicht verfaule, nur weil ich Zuhause bin und keine „Aufgabe“ habe. Von Zuhause zu arbeiten wäre für mich also absolut eine Möglichkeit. Es mangelt mir auch nicht an sozialen Kontakten. Also eigentlich fehlt es mir hier an nichts.

Naturnähe & Ruhe

Wie bereits erwähnt, beginnt der Wald am Ende meiner Straße. Von meinem Fenster aus kann ich auf Bäume blicken und ich habe mir die Natur in meine Wohnung geholt. Die Pflanzen die hier leben, kann ich nicht mehr zählen und meine Dekoration lässt es so aussehen, als wäre ich im Wald. Und doch… reicht mir das nicht. Denn ich höre die Autobahn, ich sehe Häuser, sehe Menschen… und sehne mich nach mehr Ruhe. Denn es gibt Phasen, da ist es mir auch hier zu viel. Ich möchte die Tür öffnen können und in der Natur stehen. Hier muss ich erst einmal die Treppe runter, wobei ich Menschen treffen könnte, dann die Straße runter, Menschen, Autos, Häuser… und so bleibe ich dann doch lieber in meiner Wohnung. Ein Garten und keine Nachbarn… das wäre die Ruhe, die ich bräuchte.

Job

Und am Ende kommen wir doch wieder bei den Finanzen an. Gut, irgendeinen Job brauche ich. Denn ganz ohne Geld geht es nun auch wieder nicht. Im Moment brauche ich auch leider noch relativ viel Geld, vor allem wegen meiner Wohnung. Von Zuhause arbeiten wäre traumhaft, denn dann könnte ich nach meinem Rhythmus leben und hätte den Druck von außen minimiert. Ich möchte auf keinen Fall mehr einen Job haben, der mich an einen Rhythmus fesselt, der nicht meiner ist. Und ich möchte am liebsten auch nicht mehr anderen Ansprüchen genügen müssen und auch keinem Druck ausgesetzt sein. Wie das funktionieren soll? Das weiß ich noch nicht so genau. Ich würde gerne mit dem Schreiben Geld verdienen. Dass das nicht von heute auf morgen geht ist mir klar. Aber unmöglich ist es auch nicht… Vielleicht könnte ich auch für den Anfang einen Halbtagsjob machen und die restliche Zeit dafür nutzen, mir etwas anderes aufzubauen.

Fazit

Ein neues Wohnumfeld muss her. Eines, das mich weniger Geld kostet und das mir mehr Ruhe und Naturnähe gibt. Klingt, als könnte man das unmöglich unter einen Hut bringen? Es gibt immer einen Weg… ich muss ihn nur finden.
Und ein neuer Job muss her. Bzw. eine Möglichkeit wie ich von Zuhause aus, nach meinem Rhythmus und nach meinen Ansprüchen und nur nach meinem Druck arbeiten kann. Da mag es eine Zeit des Überganges mit Kompromissen geben, aber ich muss ja auch nicht alles an einem Tag umkrempeln.

Wie es jetzt weiter geht? Ich werde nach Möglichkeiten forschen. Wie kann ich anders wohnen? Wie anders arbeiten? Was für Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wie könnten Kompromisse aussehen? Wo kann ich Unterstützung gebrauchen und wie kann die aussehen?

Das Wichtigste: Ich weiß sehr genau, wie meine kleine Welt aussehen muss, damit ich darin leben kann. Jetzt heißt es nur, einen Weg finden, der das möglich macht.

Ich atme noch einmal die frische Morgenluft mit einem tiefen Zug in meine Lungen, spüre ihre Frische, wie sie meinen Körper durchströmt. Dann stehe ich langsam auf, strecke mich ausgiebig wie eine Katze, die gerade aus dem Schlaf erwacht. Meine Muskeln dehnen sich dankbar, einige Knochen kann ich erleichtert knacken hören. Dann drehe ich mich um, schlurfe die Stufen hinauf und verschwinde im inneren meiner Behausung. Als ich wieder auf die Veranda trete, habe ich einen Skizzenblock unter dem Arm, eine Kanne Tee in der linken, eine Tasse in der rechten Hand und einen Bleistift hinter meinem Ohr klemmend. Entschlossen und voller Vorfreude lasse ich mich in meiner Lounge nieder, drapiere die mitgebrachten Gegenstände in Reichweite auf dem kleinen Tischchen und lehne mich zurück. Schnell haben meine Katzen die Situation erkannt und schlurfen gemächlich zu mir herüber um sich einen Platz auf meinem Schoß zu sichern. Ganz so als wüssten sie, dass ich mich so schnell nicht mehr erheben werde.

5 Gedanken zu “Den Garten umgraben – Alles auf Anfang

  1. Liebe Biene, all das erinnert mich an mein eigenes Kopfkino vor vielen Jahren und daher möchte ich gerne dazu etwas schreiben. Damals spürte ich auch, dass ich etwas anderes brauchte und sich so einiges ändern muss aber ich wusste nicht wie. Deshalb ging es in meinem Kopf zu, wie in einem Karussell. Ich sprach auch ständig mit anderen Leuten darüber und niemand, wirklich niemand konnte mir irgendwie helfen.

    Der Kopf und auch die Gespräche waren es am Ende nicht, die irgendetwas veränderten oder gar lösten. Es war das Leben selbst. Das begriff ich später, als alles in Bewegung kam. Job weg. Beziehung weg. Wohnung weg. All das, wo ich mich sowieso nicht wohl fühlte, verschwand von heute auf morgen. Im Kopf blieb nur Leere. Staunen.
    Das hätte ich mir vorher nie ausdenken oder planen können.

    Aber Sorgen oder Angst gab es Gott sei Dank nicht mehr, weil ich zu dieser Zeit schon Yoga machte und voller Vertrauen war. Das Leben ist nicht planbar. Ich begriff, dass der einzige Weg, den man gehen kann, der nach innen ist. Sobald ich alles losließ und vertraute, kam Bewegung und das Leben gab mir immer das, was ich brauchte.
    Das Grübeln und die Sorgen nehmen nie ein Ende. Selbst wenn alles da ist, geht das Gerede im Kopf weiter, weil wir nicht sehen, dass schon alles gut ist und alles da ist. Immer.

    Du weißt, was du möchtest und das ist sehr schön, weil die meisten Menschen das überhaupt nicht wissen. Wenn du in Kontakt mit dir bist, wirst du es erkennen, wenn sich die richtigen Türen für dich öffnen. Und dann handelst du auch. Mehr gibt es eigentlich nicht zu tun. Viele Grüße, Monika

    Gefällt 1 Person

    • Willkommen in meinem Garten liebe Monika!
      Und danke für Deinen Zuspruch! Es tut gut, wenn es Menschen gibt, die einen verstehen, die sagen „ich weiß wie Du Dich fühlst“, einem das Gefühl geben damit nicht alleine zu sein und die einem Mut machen.

      Auch ich habe in meinem Leben schon oft erlebt, dass sich plötzliche, wie aus dem Nichts neue Wege auftun. Das einzige, was man dann noch tun muss, ist den Mut zu haben dem Weg zu folgen. Aber ich vertraue darauf, dass ich den Mut haben werde, sobald ich vor dem richtigen Weg stehe.
      Biene

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo Biene,

    ich habe gesehen, dass du neue Beiträge von mir abonniert hast. Natürlich freut mich das sehr. Im Moment ist es bei mir noch so, dass man mit dem Beitragsabo noch nicht den Newsletter abonniert hat. Ich fände es auch frech, einfach deine Impressums-Mail zu nehmen um dir Newsletter zu schicken.

    Falls dich auch mein Newsletter interessiert, dann abonniere ihn sehr gerne. Das kannst du auf meiner Startseite tun.

    Deinen Blog werde ich mir in einer ruhigen Minute auch sehr gerne zu Gemüte führen. Liest sich gut an.

    Liebe Grüße

    Tanja

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  3. Jetzt habe ich den gesamten Beitrag gelesen. Klingt sehr nach Aufbruchstimmung und Lösungsorientiertheit. Super.

    In meiner Großstadt gibt es die Möglichkeit, in einem Kleingarten mit Meldeadresse zu wohnen. Vielleicht wäre das ja was für dich.

    Ich finde deinen Schreibstil enorm schön. Damit lässt sich bestimmt Geld verdienen.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Gefällt 1 Person

    • Willkommen in meinem Garten, liebe Tanja!
      Ich danke Dir für Deinen Zuspruch und auch für Deinen Beitrag zu meinem Brainstorming.
      Vor drei Jahren hatte ich mich schon mal nach Kleingärten umgesehen, jedoch in der Gegend nichts passendes gefunden. Ich werde mir diese Möglichkeit aber auf jeden Fall noch mal näher ansehen.

      Schau gerne wieder auf ein Tässchen Kaffee in meinem Garten vorbei.
      Biene

      Liken

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