Bis zum letzten Staubkorn

Perfektion – die Angst vor Fehlern

"Du kannst nie wissen,
was die Resultate Deiner Taten sein werden.
Aber wenn Du nichts tust,
wird es nie ein Resultat geben."
~Mahatma Gandhi~

Morgenkaffee in der Hand, Katzen auf dem Schoß, Sonne im Gesicht. Tief sauge ich die frische Morgenluft ein und lächle der aufsteigenden Sonne entgegen. Als ich so dasitze und vor mich hin träume, kriecht ganz langsam eine kleine Raupe über meinen Tisch. Fast hätte ich sie nicht bemerkt, doch als sie durch mein Blickfeld kriecht, hat sie nun doch meine volle Aufmerksamkeit. Und während ich sie betrachte, fällt mir ein, dass ich heute raus muss. Raus aus meinem Garten, durch meinen Vorgarten und sogar raus aus meiner Siedlung. Sprich: Raus aus meiner Komfortzone. Langsam kriecht eine Anspannung in mir hoch. Ich stehe auf und schüttle mich. Erstmal ran an die Gartenarbeit! Das wird mich ablenken. Als ich wieder zum Tisch blicke, ist die kleine Raupe verschwunden.

Es gibt verschiedene Formen, wie sich das Streben nach Perfektion zeigt. Die Einen hetzen von einer Verbesserung zur nächsten. Ruhelos. In der Hoffnung, dass die nächste Veränderung zur Perfektion führt. Das führt z.B. bei der Partnerwahl dazu, dass sie ständig wechselnden Partner haben um an Ende nur wieder ferst zu stellen, dass auch der Neue nicht perfekt ist. Und dann werden sie wieder ruhelos. Da draußen muss doch der Eine sein, der Perfekte. Und dann gibt es da die, die jede Entscheidung scheuen. Die sich einfach nicht für einen Weg entscheiden können. Warum nicht? Weil keiner der Wege perfekt ist. Es schwingt die Angst mit, dass Gute was jetzt ist zu verlieren oder etwas Negatives dazu zu bekommen. Und so kann das Streben nach Perfektion lähmend wirken. Nach dem Motto: „Ich bewege mich erst von der Stelle, wenn ich den perfekten Weg gefunden habe!“ Blöd nur, dass Perfektion ein Trugschluss ist…

Entscheidungsschwäche

Oh da habe ich ein gutes Beispiel! Ich bin generell nicht so der Technikfreund. Ich besitze keinen Fernseher, erst seit recht kurzer Zeit WhatsApp und sowohl mein Laptop als auch mein Handy haben nur ein geringes Datenvolumen für Internet. Das mit dem Internet auf dem Laptop geht mir allerdings schon seit einigen Jahren auf die Nerven. Ich hätte gerne mehr… Also müsste WLAN her. Aber Leute mal ehrlich! Es gibt so unfassbar viele Anbieter und Konditionen. Das ist ein Dschungel! Ich habe das Gefühl den Überblick zu verlieren und habe Angst etwas falsch zu machen. (Danke an dieser Stelle an meinen Bruder… ab nächstem Monat habe ich WLAN).

In welchen Situationen zeigt sich meine Schwäche?
Das ist eine Frage, die ich gar nicht so einfach beantworten kann. Ich habe allerdings bei der Recherche zu einem anderen Thema etwas gefunden, an das ich jetzt denken muss: Es gibt Menschen, deren Motivation ist höher wenn sie zu etwas hingehen und bei anderen Menschen ist sie höher, wenn sie von etwas weg gehen. Und wenn ich so darüber nachdenke, dann bin ich eher jemand der letzteren Sorte. Ist eine Situation oder ein Zustand für mich unangenehm, dann fällt es mir weniger schwer mich für einen neuen Weg zu entscheiden. Ist es aber gerade da ganz bequem wo ich mich befinde… oder aushaltbar… dann wird mich nur der perfekte Weg davon überzeugen, mich dort weg zu bewegen. Aber, perfekt gibt es ja nun einmal nicht. Also bleibe ich stehen. Denn meine Entscheidung einen anderen Weg zu gehen könnte zur Folge haben, dass sich meine Situation verschlechtert oder dass der neue Weg neue Probleme mit sich bringt. So möchte ich zwar seit Jahren umziehen, aber eigentlich ist es hier doch ganz bequem. Und wer weiß wie es woanders ist… vielleicht sind die Nachbarn da nicht so nett? Ich hab weniger Ruhe als hier? Oder oder oder… Meine Jobs zu wechseln macht mir weniger Probleme. Aber da finde ich mich auch oft in der Situation, dass ich dort einfach nur weg will.

Was löst sie in mir für Gefühle aus?
Angst! Ich habe Angst Fehler zu machen und auch Angst, mich in eine Situation zu bugsieren oder mich Problemen gegenüber zu sehen, mit denen ich überfordert bin. Meine momentane Situation und die damit verbundenen Probleme kenne ich und kann damit leben.

Was für Reaktionen ruft sie hervor?
Stillstand… Selbst wenn ich mir etwas wünsche, fällt es mir schwer mich darauf zu zubewegen. Lieber verharre ich in teils auch idiotischen Situationen, so lange sie für mich erträglich sind, als mich in unsicheres Terrain zu begeben.

Woher kommt diese Schwäche?
Vielleicht hängt auch das mit Verlustängsten zusammen. Sicher auch mit meiner generellen Angst vor Fehlern. Denn ich bin ja nichts wert, wenn ich nicht perfekt bin… Auch mein mangelndes Selbstvertrauen und somit das fehlende Vertrauen in mich, dass ich in der Lage bin Entscheidungen zu treffen. Tatsächlich habe ich in meinem Leben schon mehrere Entscheidungen getroffen, weil es das einfachste war diesen Weg zu gehen. Oder weil mir jemand gesagt hat, der Weg ist gut (also jemand, dem ich vertraue). Oder aber leider auch, weil mich jemand da hinein geredet hat.

Schadet sie mir?
JA! Ich verharre obwohl ich doch eigentlich vorwärts will. Aber ich traue mich einfach nicht!

Frustriert starre ich meinen heutigen Stein an. Er sitzt etwas verkantet unter den oberen Steinen. Eigentlich möchte ich ihn gerne woanders hinsetzen… aber was ist, wenn dann der ganze Steingarten in sich zusammenfällt? Da wo er jetzt ist, gefällt er mir nicht. Aber was ist, wenn ich ihn zerbreche sobald ich ihn versuche herauszuziehen? Ich setze mich auf den Hosenboden und starre weiter diesen Stein an. Nur diesen einen Stein. Wie er kantig hervorragt und meine Vorstellung von meinem Steingarten zunichtemacht. Ich möchte doch einen in sich stimmigen, aufeinander abgestimmten… perfekten Steingarten!

Lösungsansätze
Kleine Schritte
… jaja! Das WLAN ist ja schon mal ein Anfang. Und vielleicht ist es gar nicht so doof, wenn ich mir für Entscheidungen die mir schwer fallen Hilfe hole. Jemand der mich absichert. Mir muss dabei aber bewusst sein, dass ich die Entscheidung dadurch nicht abgebe, sondern immer noch die Verantwortung trage, selbst wenn ich einem Rat folge. Warum das so wichtig ist? Weil ich sonst in der Opferrolle festhänge. Ich kann ansonsten immer die Schuld für mein Scheitern anderen geben, kann immer eine Entschuldigung außerhalb meiner Macht finden. Aber das heißt auch, dass ich mich dem Leben hilflos ausgeliefert fühle, da ich die Macht über meine Entscheidungen und somit auch über mein Leben abgebe. Ein Glaubenssatz hierfür wäre: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“

Der falsche Ansatz
Bei meiner Recherche finde ich unzählige Tipps. Wirklich hilfreich erscheinen die mir allerdings nicht. Ich bin ein lösungsorientierter Mensch. Dass ich über Entscheidungen eine Nacht schlafen soll, eine pro und contra Liste erstellen oder mir einen Rat holen soll. Ich bin mir auch vom Verstand her bewusst, dass es nie eine perfekte Lösung gibt und dass ich mich immer auch gegen etwas entscheide wenn ich mich für etwas anderes entscheide. Aber das alles hilft mir nicht weiter. Dazu bin ich durchaus in der Lage. Ich bin nur nicht in der Lage den Schritt dann auch zu machen. Vielleicht suche ich aber auch nach den falschen Wörtern… Vielleicht ist es auch die Angst vor Veränderung, die mich umtreibt. Und siehe da, ich finde hilfreichere Tipps! Inspiriert davon, habe ich mir meine eigene Liste erstellt:

Hilfreiche Tipps
1. Die Motivation hinter der Entscheidung
Habe ich diese Entscheidung selbst heraufbeschwört oder wird sie mir von außen auferlegt? Wünsche ich Veränderung, weil ich aus einer Situation fliehen will oder weil ich einem Traum folge? Das ist wichtig, um meine Motivation zu überprüfen.

2. Ziele visualisieren
Ich will diese Veränderung, weil… Um meine Motivation zu verstärken, stecke ich mir nun ein Ziel auf das ich hinarbeiten möchte. Vielleicht eine Traumvorstellung? Das Endziel muss nicht in reichbarer Nähe liegen. Es dient mehr der Richtungsweisung.

3. Das Ziel sezieren
Das große weit entfernte Ziel in mehrere Teilziele einteilen. Dazu nehme ich erst einmal die verschiedenen Bereiche auseinander.

2. Einzelne Schritte
Was benötige ich, um dieses Ziel zu erreichen? Welche Schritte muss ich in die Wege leiten und welche Veränderungen einleiten?

3. Das schlimmste und das beste Szenario
Was passiert, wenn ich dieses Ziel erreicht habe? Hier male ich mir das schlimmste und das beste Szenario aus. Warum? Damit mir bewusst wird, was ich gewinnen kann und damit mir ebenfalls bewusst wird, dass auch das schlimmste Szenario kein Weltuntergang ist. Mal angenommen, ich stecke in einem unliebsamen Job fest und überlege diesen zu wechseln. Was wäre das Beste was passieren könnte? Richtig! Ich finde einen Job der mir Spaß macht. Und was wäre das Schlimmste? Genau! Ich bin auch in meinem neuen Job unglücklich. Gut, das war jetzt ein Beispiel für die Flucht aus einer unbequemen Situation. Hier noch mal ein anderes: Mal angenommen, ich bin in meinem Job ganz zufrieden, wünsche mir aber trotzdem eine Veränderung. Also erst mal sagt mir das, dass ich gar nicht so wahnsinnig zufrieden bin! Also frage ich mich, was mir an diesem Job fehlt und was ich mir stattdessen wünschen würde. Was wäre dann das Beste was passieren könnte? Jo, ich finde einen Job der mich zufrieden stellt. Und das Schlimmste? Jaja, dann bin ich halt immer noch nicht zufrieden.

4. Glaubenssätze überprüfen
Wie oft sage ich „Ich kann das nicht“? Viel zu oft… Diese negativen Glaubenssätze mache ich mir nun bewusst, schreibe sie nieder und wandle sie um. Aus „ich kann das nicht“ wird nun „ich kann das“. Klingt nicht so als würde es helfen? Oh glaube mir, dem Unterbewusstsein hilft das sehr wohl. Ich muss mich nur immer wieder daran erinnern diese Glaubenssätze auch in meinem Kopf umzuschreiben.

5. Erfolge bewusst machen
Und doch sind es erstmal nur leere Worte… also fülle ich diese mit Leben! Im nächsten Schritt lasse ich meine bisherigen Erfolge Revue passieren. Was habe ich schon alles erreicht? Gegen welche Widerstände musste ich dabei ankämpfen?

6. Kopfkino hinterfragen
Kann es sein, dass ich auch auf dem Weg zu meinen Erfolgen vorher immer dachte „ich schaffe das nicht“? Tja, da hatte die Stimme im Kopf und das damit heraufbeschworene Kopfkino wohl Unrecht. Warum sollte ich also jetzt darauf vertrauen?

7. Mut
Ja, auch Mut gehört dazu, wenn ich etwas verändern will. Egal welchen Weg ich einschlage, 100%ige Sicherheit werde ich dabei nie haben. Aber wenn ich hier stehen bleibe, werde ich auch viel Schönes verpassen. Und Mut lässt sich in kleinen Schritten üben.

8. Ausdauer
Ich habe Angst. Das ist keine Kleinigkeit. Ängste lassen sich nicht an einem Tag besiegen. Ich werde Geduld brauchen, darf mich nicht von Rückschlägen demotivieren lassen. Ich muss nur ganz langsam einen Schritt nach dem anderen machen.

9. Kleine Schritte
Apropos Schritte: Ich darf mich ebenso wenig unter Druck setzen und Quantensprünge erwarten. Auch ein kleiner Schritt voran ist ein Erfolg.

10. Unterstützung
Manchmal hilft es, wenn ich mir Unterstützung suche. Wie z.B. bei der Sache mit dem WLAN. Dies kann also eine Person sein, der ich vertraue, oder jemand der Expertenwissen auf dem jeweiligen Gebiet hat, das kann aber auch mein Therapeut sein. Ich erinnere nur noch mal daran: Die Verantwortung für die Entscheidung liegt am Ende immer bei mir.

11. Kraft sammeln
Jede Veränderung braucht Kraft. Die eine mehr, die andere weniger. Ich kann in einer kraftlosen Phase nicht erwarten, dass ich die Welt auf meinem Zeigefinger balanciere.

12. Mitgefühl
Zu guter Letzt: Mitgefühl. Ich möchte hier wieder in meinen „beste Freundin-Modus“ (Was das ist erfährst du hier.)schalten um Verständnis und Mitgefühl für mich zu entwickeln. Das wird mir mehr helfen, als mich unter Druck zu setzen.

Akzeptanz – Depressionen und Entscheidungen
Was aber auch Fakt ist: Entscheidungsschwäche kann auch das Symptom einer Depression sein. Veränderungen brauchen Mut, Energie und den Glauben an sich selbst. Das passt nun mal nicht mit Depressionen zusammen. In meinen depressiven Phasen muss ich es akzeptieren, dass ich nicht in der Lage bin Entscheidungen zu treffen. Heißt für mich aber auch: Hast Du eine depressive Phase, versuche die Entscheidungen zu verschieben. Das heißt allerdings nicht, Probleme vor sich herzuschieben oder die Depression als Ausrede zu nutzen. Es heißt nur, zu akzeptieren, dass es in solchen Phasen einfach nicht möglich ist souverän und mutig Entscheidungen zu treffen. Sich dann also unter Druck setzen bringt gar nichts und kann die Depression nur verschlimmern. Daher ist es sinnvoll zunächst den Druck raus zu nehmen. Wenn es möglich ist die Entscheidung zu verschieben oder sich von einer Vertrauensperson Unterstützung zu holen, wenn die Entscheidung keinen Aufschub duldet.

Welche Werkzeuge stehen mir zur Verfügung?
Ach ich bin ja so lösungsorientiert. Also auf dem Papier… mit dem Umsetzen das dann immer noch so eine Sache. Worauf ich aber auch zurückgreifen kann ist mein stabiles soziales Netzwerk. Ich werde wohl hier und da um Hilfe bitten.

Welche Aufgaben ergeben sich daraus?

Zunächst einmal werde ich mich noch der Frage widmen müssen „Wie will ich leben?“. Erst daraus ergeben sich meine Ziele, die ich nur durch Veränderungen erreichen kann. Meine Angst vor Veränderungen kann ich jedoch jetzt schon bekämpfen. In ganz kleinen Schritten. Ich kann mich z.B. jeden Tag fragen, was mir heute Angst macht und mich dieser Angst bewusst stellen. Auch könnte ich mir Wochenaufgaben geben. Dazu habe ich übrigens ein schönes Abschlussbeispiel:

Vor einigen Jahren nahte sich mein 30. Geburtstag. ich ließ mein Leben Revue passieren und stellte fest, dass ich irgendwie einiges verpasst hatte. Warum? Weil ich Angst davor hatte! Ich fasste also einen Entschluss: Ich wollte eine Challenge machen, in der ich die 3 Monate bis zu meinem 30. meine Ängste und Prinzipien über Board werfen würde. Ich begann also eine Liste zu schreiben mit Dingen, die ich nicht machte weil sie mir Angst machen und mit Dingen die ich aus Prinzip nicht machte. (Ich muss dazu sagen, dass meine dogmatische Moral mich zu teils wirren Prinzipien trieb.) Um das ganze etwas lustiger zu gestalten und um mich selbst durch Unterstützung mehr zu motivieren, bat ich meine Freunde diese Liste zu ergänzen. Sie durften mir also alle brav Aufgaben geben. Was da so auf meiner Liste stand? Z.B. schwimmen gehen (ich hatte Angst vor dem Wasser und davor mich im Bikini zu zeigen), mich schminken lassen (das fand eine Freundin sehr lustig), in die Disko gehen (Hilfe! Viele Menschen!), aber auch Sachen wie: Über meinen Schatten springen und einzelne Beziehungen wieder intensivieren. Eine lustige Sache kam dann übrigens auch noch dazu: Meine Familie und meine Freunde hatten so einen Spaß an dieser Liste, dass sich meine Familie überlegte, sie könnten mich mit in den Horrorurlaub nehmen. Was der Horrorurlaub ist? Strandurlaub in Italien. Klingt nicht Horror? Oh glaube mir, wenn Du die Fotos von einer Strandliege neben der anderen siehst und Massen von Touristen, dann wirst Du das Horror finden! Aber natürlich flog ich tatsächlich für ein paar Tage mit. Und die anderen Aufgaben? Ich erfüllte 32 von 33 Aufgaben in 3 Monaten (die letzte lieferte ich aber einige Monate später nach). Und das Resultat? Meine größte Freiheit erlangte ich über das Schwimmengehen. Denn heute liebe ich das Wasser und ich habe noch einen draufgesetzt: Ich liebe es in die Sauna zu gehen. Ja! Ich sitze splitterfasernackt und völlig entspannt zwischen anderen nackten Menschen. Na wenn das mal kein Erfolg war!

Und weißt Du was der Witz ist? Wenn ich einen Garten mit englischem Rasen sehe, die Beete quadratisch abgesteckt, die Polster der Garnitur farblich passend zur Markise und die Bäume wurden nach zusammenpassenden Herbstfarben der Blätter ausgesucht… dann empfinde ich diesen Garten als ungemütlich. Wenn ich vor seinem Tor stehe, habe ich das Gefühl, dass mich dieses Tor draußen halten soll. Ich habe nicht das Gefühl, dass es mich einlädt herein zu kommen. Kurzum, ein „perfekter“ Garten ist einfach nicht schön!

2 Gedanken zu “Bis zum letzten Staubkorn

  1. Das Thema spricht mir echt direkt aus der Seele, deshalb hab ich diesen Artikel wirklich verschlungen. Danke dafür! Sehr hilfreiche Darstellung, aber die Umsetzung dieser Ratschläge fällt mir wohl noch genauso schwer wie dir… Ich hoffe wir kriegen das bald hin!

    Gefällt 1 Person

    • Ich glaube da hat sich wieder ein Hase in Deinen Garten geschlichen. 😉
      Ich freue mich sehr, dass Du Dich in meinen Worten wiederfindest.
      Hab Geduld mit Dir und schaue auf Deine vielen kleinen Erfolge der letzten Jahre zurück. Du hast schon so viel geschafft!
      Und wenn Dir mal die Kraft fehlt, dann bist Du jederzeit in meinem Garten willkommen um Kraft zu tanken. 😘

      Biene

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